
Forscher der University of New South Wales haben herausgefunden, dass manche Menschen über außergewöhnliche Fähigkeiten zur Gesichtserkennung verfügen und viel besser darin sind, KI-generierte Gesichter zu erkennen.
Noch vor wenigen Jahren machten sich die Leute darüber lustig, wie schlecht Will Smith aussieht, wenn er Spaghetti isst. Aber wir wussten schon damals, dass die Technologie einen Punkt erreichen würde, an dem KI-generierte Menschen fast nicht mehr von echten Menschen zu unterscheiden sein würden.
Nach den Erklärungen der Forscher hat die Technologie diesen Punkt nicht nur erreicht, sondern für viele von uns sogar übertroffen. Das Einzige, was uns jetzt noch schützt, ist, dass KI-Systeme dazu neigen, „berechnet“ zu sein, was bedeutet, dass synthetische Bilder „zu durchschnittlich“ aussehen, um echt zu sein.
Da KI-generierte Profilfotos und Inhalte soziale Medien, Dating-Apps und jeden anderen Winkel des Internets überschwemmen, ist es wichtig zu verstehen, warum manche Gesichter verdächtig wirken, da dies dazu beitragen könnte, Betrug, Identitätsdiebstahl und Fehlinformationen zu verhindern.
Forscher unter der Leitung von James D. Dunn von der University of New South Wales testeten, ob Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zur Gesichtserkennung besser in der Lage sind, KI-generierte Gesichter von echten zu unterscheiden.
Das Team verglich 36 Super-Erkenner mit 89 motivierten Kontrollteilnehmern anhand von 200 Gesichtsbildern. Die Hälfte der Bilder war echt, die andere Hälfte wurde mit StyleGAN2 KI-generiert.
Ihre Ergebnisse zeigten ein klares Muster:
Es hat sich herausgestellt, dass Menschen aufgrund ihrer Fähigkeit, Gesichter zu erkennen, auch sehr gut erkennen können, dass echte Gesichter asymmetrisch sind. KI-Tools neigen eher dazu, Gesichter zu erstellen, die zu symmetrisch sind.
Kurz gesagt, KI-Gesichter sind zu proportional und zu typisch. Die Forscher bezeichneten dies als „Hyper-Durchschnittlichkeit”.
Die schlechte Nachricht ist, dass die Super-Erkenner zwar 15 % besser waren als die typischen Proben, aber nur geringfügig besser als das Raten. Sie identifizierten KI-Gesichter nur in 57 % der Fälle richtig – nur 7 Prozentpunkte über dem Zufallswert.
Praktisch gesehen würden sie etwa 4 von 10 Gesichtern falsch identifizieren.
Bitdefender startete „They Wear Our Faces”, eine nationale Aufklärungskampagne, die aufzeigt, wie Betrüger Vertrauen und Beziehungen ausnutzen, indem sie KI einsetzen, um zu täuschen und sich als andere Personen auszugeben.
Die Sicherheitslösungen von Bitdefender kombinieren:
Um diese Art von Identitätsangriffen zu verhindern, reicht es nicht aus, ein verdächtiges Profilfoto zu erkennen, sondern es muss auch das dahinterstehende Verhalten identifiziert werden.
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The meaning of Bitdefender’s mascot, the Dacian Draco, a symbol that depicts a mythical animal with a wolf’s head and a dragon’s body, is “to watch” and to “guard with a sharp eye.”
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