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Jeder dritte Elternteil hat sein Kind beim Online-Kauf erwischt

Bitdefender

Dezember 17, 2025

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Jeder dritte Elternteil hat sein Kind beim Online-Kauf erwischt

Das heimliche Online-Shopping ihrer Kinder kostet Eltern Geld und Energie. Fast jeder dritte Elternteil hat schon einmal festgestellt, dass sein Kind ohne Erlaubnis einen Online-Kauf getätigt hat. Und während ein typischer nicht genehmigter Einkaufsbummel Familien etwa 170 Dollar kostet, gaben einige Eltern an, viel mehr verloren zu haben.

Tatsächlich gaben 19 % an, dass der Schaden 300 Dollar überstieg, da Kinder nicht nur Videospiele oder Modeartikel kauften, sondern auch teurere Produkte wie Smartphones, Computer, Kameras und sogar Kryptowährungen.

Diese Ergebnisse stammen aus einer Umfrage unter 2.000 US-amerikanischen Eltern mit Kindern unter 18 Jahren, die von Talker Research im Auftrag von Achieve durchgeführt wurde.

Warum so viele überraschende Ausgaben?

Die Studie ergab, dass es nicht nur Neugier oder Versuchung ist, sondern auch mangelnde Aufsicht und finanzielle Bildung.

  • 23 % der Eltern gaben an, dass sie die Debit- oder Kreditkartenaktivitäten ihrer Kinder selten oder nie überprüfen.
  • 11 % verlangen selten oder nie eine Erlaubnis, bevor ihre Kinder digitale Einkäufe tätigen.
  • Und am auffälligsten: 72 % der Eltern glauben, dass ihre Kinder den Wert des Geldes nicht vollständig verstehen.

Diese Kluft wird noch schwieriger zu überbrücken, wenn es um bargeldlose Zahlungen geht. 44 % der Eltern gaben zu, dass es schwieriger ist, den Wert von digitalem Geld zu erklären, als wenn man physische Scheine und Münzen aushändigt. Brad Stroh, Co-CEO von Achieve, drückt es so aus: „Übermäßige Online-Ausgaben können für jeden eine gefährliche Entwicklung sein, aber das gilt insbesondere für Kinder in einer Zeit, in der fast alles nur einen Klick entfernt ist.“

Taschengeld ist nicht immer die Lösung

Die meisten Eltern (57 %) geben ihren Kindern regelmäßig Taschengeld, in der Regel in bar (73 %). Im Durchschnitt erhalten Kinder etwa 119 Dollar pro Monat, wobei 14 % mehr als 250 Dollar bekommen.

Trotz dieses Budgets kommt es immer noch zu Überschreitungen, und nur 12 % der Eltern gaben an, dass ihre Kinder ihr Budget nie überschreiten.

Wenn nicht genehmigte Käufe getätigt werden, beginnen Eltern in der Regel mit einem Gespräch (56 %). Andere nehmen das Gerät weg (23 %), lassen das Kind das Geld zurückzahlen (20 %) oder beschränken den Zugang zum Bankkonto (11 %).

Die größere Herausforderung: Werte vermitteln

Abgesehen von den Zahlen zeigte die Umfrage eine tiefere Sorge. 66 % der Eltern gaben an, dass sie sich mit den Ausgaben ihres Kindes wohler fühlen würden, wenn das Kind zeigen würde, dass es den Wert des Geldes wirklich versteht. Und 61 % gaben zu, dass sie sich wünschen, ein Finanzexperte könnte eingreifen, um gesunde Ausgabegewohnheiten zu vermitteln.

Kinder verbringen einen großen Teil ihres Lebens online, und es ist unrealistisch, jeden Klick mitzuverfolgen. Realistisch ist es hingegen, die richtigen Tools einzusetzen. Mit Bitdefender Parental Control, das in allen Familien-Tarifen enthalten ist, können Sie Grenzen für die Internetnutzung festlegen, schädliche Inhalte herausfiltern und digitale Käufe im Auge behalten. Die Warnmeldungen und Aktivitätsberichte, die Sie erhalten, werden dann zu Lehrmomenten, in denen Sie Ihr Kind anleiten und über Werte sprechen können, wenn diese Grenzen überschritten werden.

Erfahren Sie hier mehr über Ihren Familiensicherheitsplan.

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The meaning of Bitdefender’s mascot, the Dacian Draco, a symbol that depicts a mythical animal with a wolf’s head and a dragon’s body, is “to watch” and to “guard with a sharp eye.”

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